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Das Modelportfolio: Die wichtigsten Fotos

Das Modelportfolio: Die wichtigsten Fotos

November 7, 2017

Wenn du als Model durchstarten möchtest, dann brauchst du noch keine professionellen Fotos. Das wichtigste sind Schnappschüsse, die du an die Agentur sendest, um herauszufinden, ob diese Interesse an dir hat.

Wenn du Agentur noch nicht bereit dazu ist, einen Vertrag mit dir zu unterzeichnen, dann wird sie dich dazu auffordern, noch ein wenig Erfahrung zu sammeln und dein Portfolio zu erweitern, Für neue Modelle kann das erstmal verwirrend sein, da sie noch nicht wissen, was die Agentur damit genau meint;

Die Agentur möchte ganz bestimmte Bilder eines Modells sehen, sie möchte wissen, dass das Model vielseitig ist, sich ausdrücken kann und Emotionen auf Bildern portraitieren kann.

Ein Modelportfolio entwickelt sich immer weiter

Das Ziel eines Modelbuches ist es, eine Geschichte über das Model zu erzählen; seine oder ihre Marke. Auch die Richtung, die das Model einschlagen möchte, sollte aus dem Modelbuch ersichtlich sein. Dem Model empfehlen wir, mit vielen Fotografen zusammen zu arbeiten, damit die Ergebnisse vielschichtig und facettenreich sind. Models profitieren von den unterschiedlichen Stilen der Fotografen. Mit jedem Shooting wird das Model besser und besser. Bleib dabei und du wirst als Model erfolgreich sein!

Das Beautyportrait

Das Beautyportrait (oder auch clean head shot) ist das Foto, auf das du dich bei deinem ersten Shooting ganz besonders konzentrieren solltest.

Ein Beautyfoto ist ein Bild vom Gesicht des Modells in Farbe. Es sollte das Model in seinem oder ihrem natürlichen Zustand zeigen. Das Make up sollte ganz minimal gehalten sein, bitte keine falschen Wimpern ! Editorial-models lächeln bei dem Beautyportrait üblicherweise nicht. Werbemodelle können sich hier eher entspannen; die Bilder können auch schwarz-weiß sein.

 

Die Ganzkörperaufnahme

Mit diesem Foto sieht der Agent, Fotograf oder Kunde die Körperproportionen. Die Klamotten sollten körperbetont und simpel sein. Skinny Jeans und Tanktop sind super. Keine langen Kleider oder zu viele Schichten an Kleidung, denn das lenkt von dem ab, was der Kunde zu sehen versucht.

Bademoden-Foto

Wenn du über 16 bist und dich wohl fühlst, in Badekleidung abgelichtet zu werden – was du solltest, wenn du eine Modelkarriere anstrebst, dann solltest du deinem Portfolio eine Aufnahme in Bikini oder Badeanzug beifügen.

Wenn du ein Shooting in Badekleidung machst, dann ist es sehr wichtig, dass du an die Message denkst, die du mit dem Foto sendest; Weibliche Fashion models verkaufen Kleidung an andere Frauen – nicht an Männer ! Weibliche Modelle wollen also sexy sein, aber nicht sexuell anzüglich. Gute Modelagenturen wollen niemals sehen, wie du dich in Dessous oder Bikini auf einer Motorhaube oder am Motorrad räkelst.

Männliche Models können Boxershorts oder Swimshorts tragen.

Editorial Fashion Shot (Fashion Models)  oder

 Commercial Shot (Werbemodels)

Zeig den Agenten und Klienten, wie gut du dich und deine Emotionen ausdrücken kannst! Beweg dich, spring, zeig wer du bist. Steh nicht einfach nur da und posiere. Mach etwas expressives und fantastisches. Editorial und Werbemodels müssen den Kunden zeigen, wie wandelbar sie sind – besonders auf Fotos. Je mehr Emotionen du auf den Bildern verkörpern kannst, desto besser.

A Smiling Shot

Das darf niemals fehlen! Zeig dem Kunden dein Lächeln – und ganz besonders wichtig: Deine Zähne. Du musst keine perfekten Zähne haben, ganz im Gegenteil. Manche Models haben es ganz besonders weit im Geschäft gebracht eben WEGEN ihrer Zahnlücke oder einem leichten Überbiss.

Die Kunden und Agenten möchten nur gerne sehen, mit wem sie es zu tun haben.

Ein starkes letztes Foto

Die meisten Menschen erinnern sich nur an das erste und das letzte Bild. Deswegen stell sicher, dass dein erstes und letztes Bild die stärksten sind, die lange in Erinnerung bleiben.